Mobile AIDS-Ausstellung für kommunale Verwaltungsstellen und Schulen: Katastrophe AIDS

gefördert durch Bingo!Projektförderung
Kooperationsprojekt mit dem Verein für Geschlechterdemokratie e.V. (VGSH) und der Aidshilfe Kiel e.V.
Im Oktober 2005 wurde die von der Soziologin Barbara Reschka (IFF-G) und der Sozialpädagogin Ute Joeressen (Aidshilfe Kiel e.V.) inhaltlich entwickelte und von der Designerin Marion Jahnke konzipierte Ausstellung „Katastrophe AIDS“ an der Fachhochschule Kiel eröffnet. Sie ist seitdem über 25x überwiegend in Schleswig-Holstein in Schulen und Kirchengemeinden, aber auch überregional im Rahmen von großen Veranstaltungen und bei verschiedenen Aidshilfen zu sehen gewesen.  

Mit 36 Plakaten auf 18 Stoffbannern informiert die Ausstellung zu 6 Themenfeldern:

  1. HIV/AIDS global, das aktuelle Ausmaß der Pandemie
  2. Beispiel Südafrika
  3. Lebenssituationen von Frauen/Männern/Jugendlichen in Südafrika
  4. Soziale Folgen der Pandemie
  5. Allgemeine Informationen zu Krankheitsverlauf, Übertragungswegen und Medikamenten
  6. Aktuelle Situation in Deutschland, Geschichte und neue Risiken.  

Ziel der Ausstellung ist, neu zum Nachdenken über das Thema anzuregen, Solidarität und Engagement mit HIV-positiven Menschen sowie mit den betroffenen Gesellschaften und ihren „Opfern“ (Kinder) wecken zu wollen. Es gibt eine Spendenbox, deren Erlöse an Selbsthilfeprojekte in Afrika weiter geleitet werden.      

Laufzeit: seit Oktober 2005