Forschungsgruppe Fertigungstechnologie
Wir beschäftigen uns intensiv mit dem LPA-Verfahren (engl. Directed Energy Deposition, DED). Unsere Forschung zielt darauf ab, LPA mit seinen zahlreichen Vorteilen wie der Fertigung von Multimaterialien oder Funktional Gradierten Materialien (FGM) wirtschaftlich in der Industrie zu etablieren und diesen komplexen Fertigungsprozess durch den Einsatz von datenwissenschaftlichen Ansätzen sicher zu beherschen.
Zudem besitzen wir umfangreiche Expertise bei der datenbasierten Optimierung in der additiven Fertigung mit Drahtauftrag (engl. Wire Arc Additive Manufacturing, WAAM), der Zerspanung, der Umformtechnik sowie der Fügetechnik. Dabei verfolgen wir den Ansatz, bereits vorhandene Sensordaten zu nutzen oder diese auf einfache und robuste Art und Weise zu erfassen. Dies ist unsere Grundlage für die weitere Analyse, vorzugweise durch den Einsatz von Machine Learning (ML).
- Additive Fertigung mittels Laser-Pulver-Auftragschmelzen (LPA)
- Additive Fertigung von Multimaterialien und funktional gradierten Materialien
- Potenzialanalyse und Kostenbewertung des LPA-Verfahrens
- Implementierung von Künstliche Intelligenz (KI) in den Fertigungsprozess
- Datenbasierte Optimierung von Fertigungsprozessen
- KI-basierte Überwachung von Schweißprozessen
- Technologietransfer: Durchführung von gemeinsamen Projekten mit Unternehmen
Prof. Dr.-Ing. Alexander Mattes Leiter Forschungsgruppe Fertigungstechnologie alexander.m.mattes(at)haw-kiel.de
| Projektkoordinator, Additive Fertigung
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Zerspanung, Sensorik
| M.Sc. Valentin Werger Additive Fertigung, Data Science valentin.werger(at)haw-kiel.de
| Additive Fertigung, CAM-Programmierung
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Gewinderollen, Sensorik
| Schweißen, Data Science
| Schweißen, Data Science
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- Entwicklung eines KI-gestützten Roboterarm-Schweißsystems (Schweiß-KI)
- Innovative Großbauteile für Offshore-Anlagen mit Submerged-Arc-Additive-Manufacturing (SAAM@Offshore)
- Festigkeitsoptimierung von additiv gefertigten Metallbauteilen (FestOpt)
- Additiv gefertigte Werkzeugkomponenten mit funktional und lokal gradierten Materialübergängen und Wärmeleiteigenschaften zur ressourceneffizienten Werkzeugtemperierung (FGMTemp) - Link zu Konsortialführer HS Schmalkalden
- Qualitätssichere Produktion komplexer Schweißnähte durch automatisiertes Metall-Schutzgasschweißen mit KI-basierter Schmelzbadanalyse (MAG-Bad)
- Kl-Assistent für mobile, additive Reparatur (KI-AmaR)
- Überwachung des Schweißprozesses mit KI-basierter Schmelzbadanalyse (Schmelz-KI)
- Datenbasierte Optimierung von Gewinderollprozessen
- Spanende Nachbearbeitung von funktional gradierten und Multi-Materialien (SpanMat)
- Energieeffizienter Betrieb von DED-Maschinen (Effi-DED)
- Optimierte Prozessauslegung von LPA-Verfahren durch Verzugsvorhersage mit FEM-Analyse (VerzOpt)
- Produktivitätssteigerung bei der Serienherstellung von Metallhydridspeichern durch Schweißnahtfehlererkennung mit KI-Ansatz (ProMe-KI)
- Entwicklung von neuartigen Spritzgusswerkzeugen mit komplexem konturnahem Kühlsystem und der weiteren Optimierung des Wärmeflusses mittels Multimaterialwerkstoffen (CoolSim)
- Datenbasierte Schweißoptimierung: Aufbau KI-Demonstrator mit Edge-Device als Vorwarn- und Assistenzsystem für manuelle Schweißprozesse
- Drehmomentbasierte Zerspanungsoptimierung (DrehOpt)
- Integrierte Fertigungszelle zum innovativen 3D-Laser-Pulvermetall-Auftragsschmelzen
- Assistenzsystem für die energieeffiziente Bedienung von Werkzeugmaschinen
- Prototyp für bionische Freiform-Kühlkanalstrukturen aus Multimaterial (FreiMuK)
- Technologie-Transfer: European Digital Innovation Hub Schleswig-Holstein (EDIH-SH)
Haben Sie als Unternehmen Interesse an unseren spannenden Themengebieten? Dann bieten wir Ihnen die Möglichkeit für gemeinsame Forschungsprojekte - gefördert durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM).
Wir sind Mitglied des internationalen produktionstechnischen ZIM-Innovationsnetzwerk "ProTecNext". Es wird geleitet durch die Forschungs-GmbH Wismar und zählt auch polnische Unternehmen zu seinen Mitgliedern. Darin können Sie von unseren umfangreichen Technologie-Transfer-Angeboten profitieren. Erhöhen Sie Ihre Wettbewerbsvorteile in Form von schnellerer Handlungsfähigkeit, Kostenreduzierungen und verbesserter Produktqualität!
Interesse an einer Zusammenarbeit mit uns? Dann kontaktieren Sie uns gerne!
Weitere Informationen zu unseren Maschinen und Anlagen finden Sie auf den Seiten des Institut für Produktionstechnik und CIM-Technologietransfer.






