Prof. Dr. Benjamin Schwarz
24149 Kiel
Raum: C12-2.28b
Prof. Dr. Schwarz hat eine Professur für Digitale Medienproduktion mit Schwerpunkt zeitbasierte Medien inne. Am Fachbereich Medien lehrt er zurzeit in den Modulen „Dynamische Webanwendungen“, „Dynamische Webseitengestaltung“, sowie „Interaktive Anwendungen“.
Informationen zu den einzelnen Lehrveranstaltungen sind in der Moduldatenbank zu finden.
Prof. Dr. Schwarz ist seit dem WiSe 2026/27 Professor für Digitale Medienproduktion mit Schwerpunkt zeitbasierte Medien. Zeitbasierte und dynamische Medien spielen für ihn eine zentrale Rolle in den Transformationsprozessen unserer Zeit: Der Raum der Zukünfte wird greifbar, erlebbar, diskutierbar – und damit letztlich unter größtmöglicher gesellschaftlicher Teilhabe gestaltbar.
Als Hochschullehrer, Forscher und Praktizierender in den Bereichen Transformationsdesign, Human–Computer Interaction und Digital Media Design hat er nach langjähriger praktischer Tätigkeit im Fach Designpädagogik promoviert (Schwerpunkt: Designtheorie und -forschung), verwaltete zuletzt eine Professur mit dem Lehrgebiet Transformationsdesign an der HBK Braunschweig und forschte zu transformativem Lernen. Seine Faszination gilt der Interaktion von Mensch, Gesellschaft, Technologie, Medien und Daten. Sein Ziel ist es, mit der Gestaltung und Umsetzung digitaler Medien, Exponate, Produkte, Systeme und Dienstleistungen vor dem Hintergrund individueller und gesellschaftlicher Bedürfnisse einen nachhaltigen und reflektierten Beitrag zur Großen Transformation zu leisten.
Hierbei kombiniert er Forschungs- und Hochschultätigkeiten in 6 Jahren Research through Design, 20 Semestern akademischer Lehre sowie die Arbeit in und an neuen Drittmittelprojekten, mit 15‑jähriger paralleler Erfahrung in Kommunikations‑, Industrie- und (prämiertem) Interfacedesign u.a. in den Bereichen Marketing, maritimer Technologie, Medizin- und Labortechnik & ‑Software sowie intelligenter entscheidungsunterstützender Systeme.
Als Designforscher sieht Prof. Dr. Schwarz besonderes Potenzial in der medienvermittelten Auseinandersetzung mit Zukünften und wirbt auch im Modus forschenden Lernens unter Einbindung regionaler Akteur*innen in Forschung und Wirtschaft für einen gemeinsamen Beitrag zu den Transformationsvorhaben unserer Zeit.
Gerne jederzeit nach Vereinbarung; in der Vorlesungszeit insbesondere Dienstagnachmittags und Freitags (auch online).