Prof. Dr. Tammo Peters

Professor für Grünlandwirtschaft und Klimaschutz
24783 Osterrönfeld
Raum: A01-0.21
Lehrveranstaltungen
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Projekte

Agroforstsysteme – die Kombination aus Bäumen und landwirtschaftlicher Nutzung – haben das Potential das das Mikroklima zu verbessern, die Artenvielfalt zu fördern, die Bodenfruchtbarkeit zu steigern und neue Ertragsquellen im Betrieb zu schaffen. Trotz dieser Vorteile ist die Etablierung in Schleswig-Holstein bislang nur langsam vorangekommen. Der Grund: Es fehlen Geschäftsmodelle für Holz aus Agroforstsystemen sowie verlässliche Daten und Informationen zur Wirtschaftlichkeit, zu den Auswirkungen auf Grünland- und Ackererträge und dem Nutzen für die Klimaanpassung. Landwirtinnen und Landwirte stehen daher vor der Frage, ob ein Agroforstsystem für ihren Betrieb in Frage kommt. Ohne belastbare wirtschaftliche und pflanzenbauliche Informationen bleibt die Einführung riskant. Auch regionale Wertschöpfungsketten – also Abnehmer, Verarbeitungswege und Absatzmärkte für Holz aus Agroforstsystemen – existieren kaum, wodurch wichtige finanzielle Anreize fehlen. Damit Agroforstsysteme etabliert, und somit und deren ökologisches Potential voll entfaltet werden können, braucht es eine fundierte, praxisnahe Datenbasis und klare Perspektiven für die Holznutzung.
Das Projekt AHOI.SH schafft genau diese Grundlage. In bestehenden Agroforstsystemen der beteiligten Betriebe werden umfangreiche pflanzenbauliche, betriebswirtschaftliche und holztechnische Daten erhoben: Wie wirken sich Gehölzstreifen auf Grünland-Futterertrag und -qualität aus? Welches Potenzial hat Pappelholz aus Agroforstsystemen in Schleswig-Holstein für verschiedene Verwertungswege wie z.B.: Wärmeenergie, Pflanzenkohle, Holzwerkstoffe oder sogar Konstruktionsholz? Und wie groß ist der Nutzen für Klimaschutz und -anpassung, Tierwohl und Betriebsökonomie?
Vorhandene Demonstrationsflächen machen die Effekte direkt sichtbar, und regionale Kooperationen mit holzverarbeitenden Betrieben sollen dabei helfen, neue Wertschöpfungsketten für Agroforstholz aufzubauen. Dadurch entsteht erstmals eine praxisnahe Bewertung, wie Agroforstsysteme bestmöglich auf betrieblicher Ebene integriert werden können – nicht nur ökologisch wertvoll, sondern auch finanziell sinnvoll. Die Erkenntnisse fließen in Kalkulationsmodelle, einen praxisorientierten Leitfaden und ein frei zugängliches KI-gestütztes Entscheidungstool, das Betrieben eine individuelle Einschätzung ermöglicht. So können Landwirtinnen und Landwirte auf Basis verlässlicher Daten prüfen, welches Agroforstmodell für ihren Betrieb geeignet ist. Zusätzlich wird ein stetiger Austausch mit politischen Akteuren angestrebt um hinsichtlich geeigneter Förderbedingungen für die Anlage von neuen Agroforstsystemen zu beraten. Langfristig soll das Projekt eine fundierte Grundlage bieten, Agroforstsysteme in Schleswig-Holstein vermehrt zu etablieren: als klimaresiliente Bewirtschaftungsform, als Beitrag zum Klimaschutz in einer diversen Landschaft sowie als eine wirtschaftlich attraktive Option für landwirtschaftliche Betriebe.
- Projektpartner
- VIVO Carbon gemeinnützige GmbH
- Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein, Abteilung Forstwirtschaft
- Forschungs- und Entwicklungszentrum der Fachhochschule Kiel GmbH
- Hof Fuhlreit, Kropp, Schleswig-Holstein
- Eichhof Rieckens, Großbarkau, Schleswig-Holstein
- Landwirtschaftsbetrieb Rauert, Fehmarn, Schleswig-Holstein
- Professur Pflanzenernährung und Bodenkunde, Hochschule für Angwandte Wissenschaften Kiel (HAW Kiel)
- Professur Agrarökonomie, Schwerpunkt Agrarmanagement, Hochschule für Angwandte Wissenschaften Kiel (HAW Kiel)
- Laufzeit: 01.2026 - 12.2028
- Ansprechpartnerin: M.Sc. Christine Boldt
KliG Moor - Ein Modell- und Demonstrationsvorhaben für eine zukunftsfähige Bewirtschaftung von Niedermoorböden in Schleswig-Holstein
In der Eider-Treene-Sorge-Niederung, eine der größten Moorregionen Schleswig-Holsteins, sollen zukunftsfähige Wege für eine klimafreundliche Bewirtschaftung von Moorböden aufgezeigt werden. Entwässerte Moorflächen verursachen hohe Mengen an Treibhausgasemissionen, stellen jedoch aktuell zugleich die zentrale Futtergrundlage für Milchviehbetriebe in der Region dar.
Im Rahmen des Projekts wird daher untersucht, inwieweit unter nasser Bewirtschaftung gewonnene Biomasse – also unter hohen Wasserständen – in bestehende Betriebssysteme integriert werden kann. Auf einer Demonstrationsfläche werden verschiedene Bewirtschaftungsformen wie extensive Beweidung, Schnittnutzungen und variierende Düngegaben getestet und mit herkömmlicher Grünlandnutzung verglichen. Ertrag, Futterqualität und ökologische Effekte werden dabei umfassend analysiert.
Ergänzend wird im Rahmen des Projekts bewertet, welche Auswirkungen diese neuen Nutzungsformen auf die Tierfütterung und Betriebswirtschaft für Milchviehbetriebe haben. Die Ergebnisse werden in Praxisleitfäden, Feldtagen und Informationsveranstaltungen aufbereitet. Ziel ist es, zusammen mit Landwirt: innen praxistaugliche Wege zu untersuchen, die sowohl klimafreundlich als auch wirtschaftlich umsetzbar sein können.
- Projektpartner
- Fachbereich Umwelt- und Gewässerschutz, Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein
- Fachbereich Pflanzenbau, Futterkonservierung/Futterqualität, Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein
- Kieler Institut für Europäische Landwirtschaftsstudien (KIELS GmbH)
- Professur Tierernährung, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Kiel (HAW Kiel)
- Professur Pflanzenernährung & Bodenkunde, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Kiel (HAW Kiel)
- Forschungs- und Entwicklungszentrum der Fachhochschule Kiel GmbH
- Laufzeit: 08.2025 - 07.2028
- Ansprechpartner: Dr. Tjark Martens

Mit intensiver Grünlandnutzung zur Unterstützung steigender Milchleistungen sind deutliche pflanzensoziologische Veränderungen und eine floristische Verarmung eingetreten. Zahlreiche Studien belegen, dass eine Extensivierung positive Effekte auf die Biodiversitat haben kann. Abgestufte Grünlandnutzung und innerbetriebliche Extensivierung potenziell geeigneter Standorte werden jedoch aktuell zu wenig praktiziert, denn:
- der Futterwert nimmt mit zunehmender Entwicklung grundsätzlich ab,
- in der Milchviehhaltung besteht kein Bedarf für spät genutztes Gras,
- Arbeitsspitzen sollen sich auf wenige Schnitttermine im Jahr konzentrieren,
- die maschinelle Schlagkraft ermöglicht eine kurzzeitige Ernte aller Grünlandflächen,
- Lohnunternehmen konzentrieren sich auf wenige Verfahrensketten und Erntetermine und um abgestufte Systeme selbst zu erhalten, sind in landwirtschaftlichen Betrieben keine entsprechenden Kapazitäten (z.B. Eigenmechanisierung) vorhanden.
Vor diesem Hintergrund richtet sich das Vorhaben auf den Erhalt und die nachhaltige Nutzung des Dauergrünlands als tragende Säule der Futterversorgung von Wiederkäuern und als Träger zentraler Ökosystemleistungen. Dazu werden bundesweit in Modellregionen auf Praxisbetrieben verschiedene Methoden angewandt:
- Erarbeitung und Erprobung innovativer Bewirtschaftungskonzepte
- Demonstration ökonomisch tragfähiger Lösungen für landwirtschaftliche Betriebe
- Erkenntnisse und Erfahrungen in Landwirtschaft bekannt machen
Unter der übergeordneten Leitung des Julius-Kühn-Instituts und regionalen Kooperation der Landwirtschaftskammer Niedersachsen (Region Nord-West) ist die HAW Kiel neben der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein assoziierter Partner in dem Modell- und Demonstrationsvorhaben.
- Projektpartner
- Julius-Kühn-Institut (JKI), Institut für Pflanzenbau und Bodenkunde (Projektleitung)
- Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Fachbereich Grünland und Futterbau (Kooperationspartner)
- Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein (Assoziierter Partner)
- HAW Kiel, Fachbereich Agrarwirtschaft, Professur Grünlandwirtschaft & Klimaschutz (Assoziierter Partner)
- Laufzeit: 12.2025 - 12.2028

Die Weideplattform Nordwest bündelt Fachwissen rund um die Weidehaltung und macht es für die landwirtschaftliche Praxis zugänglich. Weidehaltung bietet große Potenziale für Tierwohl, Futterkostenreduktion, Biodiversität und Klimaschutz, jedoch nur bei gutem Management. Viele fundierte Erkenntnisse aus Beratung, Praxis und Wissenschaft existieren bereits, sind aber oft schwer auffindbar und zugänglich. Genau hier setzt die Plattform an: Sie vernetzt Weideexpert:innen aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen und stellt in einem regelmäßigen Newsletter aktuelle Informationen, Tipps und Materialien zur Verfügung. Kostenlose Newsletteranmeldung: weideplattform@lksh.de.
- Projektpartner
- Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein
- Christian-Albrechts-Universität Kiel
- Landwirtschaftskammer Niedersachsen
- Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
- Thünen Institut für Ökologischen Landbau
- Georg-August-Universität Göttingen
- Laufzeit: fortlaufend
Veröffentlichungen
Ehlers B, Bockwoldt M, Grün L, Pahl C, Hagemann M, Peters T (2024): Evaluierung verschiedener Anbauverfahren zur Etablierung von Zichorie (Cichorium intybus) und Spitzwegerich (Plantago lanceolata) in einer Deutsch-Weidelgras-Weißklee-Neuansaat unter intensiver Schnittnutzung. 66. Jahrestagung Arbeitsgemeinschaft Grünland und Futterbau der Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften, 109-111.
Peters T, Kluß C, Vogeler I, Fenger F, Taube F (2023): GrasProg: Pasture Model for Predicting Daily Pasture Growth in Intensive Grassland Production Systems in Northwest Europe. 33. Mitteilungen der Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften, 169-170.
Vogeler I, Kluß C, Peters T, Taube F (2023): How Much Complexity is Required for Modelling Grassland Production at Regional Scales? Land 12, 327. https://doi.org/10.3390/land12020327
Peters T (2022): Entwicklung der betrieblichen Futterwirtschaft. Plenarbeitrag 22. Forum angewandte Forschung in der Rinder- und Schweinefütterung, Tagungsband.
Peters T, Kluß C, Vogeler I, Loges R, Fenger F, Taube F (2022): GrasProg: Pasture Model for Predicting Daily Pasture Growth in Intensive Grassland Production Systems in Northwest Europe. Agronomy 12, 1667. https://doi.org/10.3390/agronomy12071667
Peters T, Taube F, Kluß C, Loges R, Fenger F (2022): Einfluss der Stickstoffdüngung auf funktionale Merkmale und Zuwachsraten in Deutsch-Weidelgras dominierten Weiden in Norddeutschland. 65. Jahrestagung Arbeitsgemeinschaft Grünland und Futterbau der Gesellschaft
für Pflanzenbauwissenschaften e. V.Peters T, Taube F, Kluß C, Reinsch T, Loges R, Fenger F (2021): How Does Nitrogen Application Rate Affect Plant Functional Traits and Crop Growth Rate of Perennial Ryegrass-Dominated Permanent Pastures? Agronomy 11, 2499. https://doi.org/10.3390/agronomy11122499
Spiekers H, Peters T, Losand B, Pickert J, Riehl G, Thünen T (2021): Grünlandnutzung mit Tieren – Stand und Perspektive. VDLUFA Kongressband 2021, 4-6.
Peters T, Kluß C, Reinsch T, Loges R, Taube F (2018): Modellierung von Zuwachsraten auf der Weide. 62. Jahrestagung Arbeitsgemeinschaft Grünland und Futterbau der Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften e. V., 233-236.
Reinsch T, Malisch C, Lorenz H, Böldt M, Peters T, Poyda A, Taube F (2018): THG-Emissionen im Futterbau und in der Milchproduktion. 62. Jahrestagung Arbeitsgemeinschaft Grünland und Futterbau der Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften e.V., 27 -36.
Peters T, Reinsch T, Loges R, Malisch C, Kluß C, Taube F (2018): Smart Grazing: Modelling Grass Growth in Rotationally Grazed Pastures. In: Sustainable meat and milk production from grasslands, Proceedings of the 27th General Meeting of the European Grassland Federation, Cork,
Ireland, 898-900.Peters T, Kluß C, Reinsch T, Loges R, Taube F (2017): Zuwachsdynamik von intensiven Rotationsweiden unter Berücksichtigung unterschiedlicher Standortbedingungen in Schleswig-Holstein. 61. Jahrestagung Arbeitsgemeinschaft Grünland und Futterbau der Gesellschaft für
Pflanzenbauwissenschaften e.V., 219-223.Peters T, Kluß C, Reinsch T, Loges R, Taube F (2016): Optimiertes Weidemanagement - smart grazing - Vorstellung eines EIP-Projektes zur Entwicklung eines Weidemanagementtools in Zusammenarbeit mit landwirtschaftlichen Praxisbetrieben. 60. Jahrestagung der Arbeitsgemein-
schaft Grünland und Futterbau der Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften e.V. Weidetagung Tagungsband, 23-26.
Peters T, Grün L (2025): Geballte Expertise für die Weidenutzung. Land & Forst. 27.03.2025
Grün L, Peters T (2025): Weideplattform Nordwest: Geballte Expertise für intensive Weidenutzung gegründet. topagrar 02/25.
Peters T (2024): Optimierung der Grünlandbewirtschaftung im Klimawandel. Land & Forst. 31.07.2024
Kivelitz H, Groß J, Hoffmann A, Kalzendorf C, Peters T (2024): Zwischenfruchtanbau – Vielseitig. Zielorientiert. Rentabel. Zwischenfrüchte und Untersaaten zielorientiert anbauen. 06.2024. ISBN 978-3-00-079074-4
Peters T (2024): Leguminosen: Alleskönner im Futterbau - Eiweißfutter im Ackerfutterbau. Land & Forst 10.07.2024.
Kalzendorf C, Peters T (2024): Weidehaltung professionell managen. Land & Forst 24.01.2024.
Peters T (2023): Was Tierhalter im pflanzenbaulichen Weidemanagement, beim Anweiden und im Parasitenmanagement beachten sollten. Agrarzeitung 06.05.2023.
Schnell L, Bockwoldt M, Peters T (2023): Bewirtschaftung des Wirtschaftsgrünlands – Wo liegen Optimierungspotentiale? Bauernblatt 15.04.2023.
Peters T (2023): Grünland im Klimawandel: Jetzt Gräserarten und Bewirtschaftung anpassen. Top Agrar 14.07.2023.
Reimers A, Peters T (2023): Bedarf ermitteln und Management optimieren: Wie das Grünland düngen? Bauernblatt 14.01.2023.
Peters T, Grün L (2023): Eiweißreiches Futter und hohe Trockenheitstoleranz: Luzerne im Ackerfutterbau – Anbau und Ernte. Bauernblatt 07.01.2023.
Itjen L, Peters T (2022): Krisenfeste Grünlandbewirtschaftung mit Klee! Grünlandpflege und Nachsaat im Spätsommer. Bauernblatt 02.06.2022.
Peters T, Itjen L (2022): Schwefeldüngung im Grünland – Nähstoffmangel vermeiden. Bauernblatt 23.06.2022.
Peters T (2022): Kohlenstoffspeicher Grünland – Wertvoller Klimaschützer. Xtra Blatt 01/2022, 15 – 17.
Ohl S, Peters T (2022): Hohe Grundfutterqualitäten sind ein Muss - Ergebnis der Silierung nicht dem Zufall überlassen. Bauernblatt 16.04.2022
Bockwoldt M, Peters T (2022): Neue digitale Plattform für effiziente und umweltgerechte Grünlandbewirtschaftung. Bauernblatt 03.2022.
Peters T, Biernat L, Schuch H (2022): Düngebedarfsermittlung fürs Grünland – Hohe Stickstoffpreise: Verlustarme Gülledüngung und Nutzung von Leguminosen. Bauernblatt 05.02.2022.
Elsässer M, Jänicke H, Peters T (2022): Grünland im Klimawandel – Alle Grünlandtypen sind von großer Bedeutung. Milchpraxis 01/2022.
Kaemena F, Lange G, Peters T, Kalzendorf C, Kivelitz H, Schmitz A, Grün L, Jurr A, Zeyner A, Struck U (2021): Praxishandbuch - Grünland für Pferde. 15.12.2021
Peters T, Mackens J (2021): Insektenschutzpaket: Was beim Grünland zu beachten ist. Bauernblatt 16.10.2021.
Grün L, Peters T (2021): Potenziale des Luzerneanbaus - Die Königin der Futterpflanzen. Bauernblatt 19.06.2021.
Bockwoldt M, Peters T (2021): Heureife hängt von Artenzusammensetzung des Grünlands ab. Bauernblatt 05.06.2021.
Peters T (2021): Rote Gebiete: So sichern Sie ihre Rohproteingehalte. Top Agrar 15.04.2021.
Kivelitz H, Riehl G, Peters T, Weber J (2021): Grünlandbestände dem Klima anpassen? Elite Magazin 15.04.2021.
Peters T, Mackens J, Böldt M (2021): Anbautipps für Gewässerrandstreifen - Was ist zu beachten? Artenreiche Bestände etablieren. Bauernblatt 20.02.2021
Lausen P, Peters T (2020): Bedarfsgerechte Düngung im Grünland – Bei Gülledüngung auf die richtige Menge und Verteilung achten. Bauernblatt 04.2020.
Peters T, Schuch H (2020): Praktische Anforderungen grünlandbasierter Milchproduktionssysteme in Norddeutschland. Landeskontrollverband Niedersachsen Jahresbericht 2020.
Peters T (2020): Die Architektur des Grasbestand steuern – Dauergrünland mit Wissen über Pflanzenwachstum optimieren. Innovation 04.2020.
Peters T, Schuch H (2020): Viel Milch aus Gras: Effizient, nachhaltig und kostengünstig? Herausforderungen in der grünlandbasierten Milchproduktion. Bauernblatt 26.12.2020.
Peters T, Reinsch T (2019): Wie klimawirksam ist die Milchproduktion? Bauernblatt 30.11.2019.
Peters T, Bockwoldt M (2019): Längere Vegetationszeit im Grünland - Künftig sechs Schnitte? Bauernblatt 07.09.2019.
Grün L, Peters T (2019): Gesetz zur Erhaltung von Dauergrünland in Schleswig-Holstein - Sensible Gebiete genießen besonderen Schutz. Bauernblatt 13.04.2019.
Peters T (2019): Extremwetter 2018 - Die Dürre und ihre Folgen - knappes Grassaatgut. Bauernblatt 09.02.2019.
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